Signalhunde für hörbehinderte Menschen

Sie unterstützen hörbehinderte Menschen im Alltag durch Anzeigen verschiedener Geräusche wie Weckerklingeln, Türglocke, Gerufen werden usw.

(Foto ist bei einem Kurs entstanden, der Hund stammt nicht von mir)

 

Dieser Signalhund apportiert das an der Tür befestigte Bringsel um das Klopfen an der Tür anzuzeigen.



Anfallwarnhunde

für Menschen mit Diabetes oder Epilepsie.

 

Die Ausbildung dieser Hunde überlasse ich gerne Schulen, die sich darauf spezialisiert haben.


Hunde für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Diese Hunde helfen Menschen mit Depression, Posttraumatischer Belastungsstörung, dissoziativen Störung, Schizophrenie, Panik-/Angststörungen und vielem mehr. Je nach Erkrankung lernt der Hund den Menschen mit verschiedenen Aufgaben zu unterstützen. Er kann auch dabei helfen Strategien leichter auszuführen, die man in der Psychotherapie gelernt hat.

 

Ein PTBS-Hund kann beispielsweise lernen seinen Besitzer aus einem Alptraum zu wecken und das Licht einzuschalten. Er kann das Haus nach fremden Personen durchsuchen um Sicherheit zu geben. Er kann Distanz zu Menschen schaffen, indem er sich hinter oder vor seinen Menschen stellt oder auf Wunsch bellt. Er kann lernen Dissoziationen anzuzeigen uvm.


Autismushunde

Hunde für Menschen mit Autismus oder/und Entwicklungsstörungen beeinflussen das Stresslevel, können helfen Bindung zuzulassen, können Motorik und Sprache verbessern also alleine mit ihrer Anwesenheit helfen. Sie fungieren sozusagen als Therapiehunde. Sie können aber auch ganz bestimmte Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel nach einer weggelaufenen Person zu suchen bzw. speziell bei Kindern die Eltern zu alarmieren, bei Reizüberflutung beruhigen oder stereotypes Verhalten unterbrechen.